e-motio Seminare für persönliches Wachstum

Schamanismus: Der Weg zur eigenen Kraft

Schamanismus ist die älteste Methode, um das Bewusstsein für Heilzwecke und Problemlösungen einzusetzen. Seit mehr als 50.000 Jahren kennt die Menschheit schamanische Riten. In der westlichen Welt ging dieses wertvolle Wissen durch die linear- rationale und materialistische Grundeinstellung weitgehend verloren. Durch langjährige Forschungen von Anthropologen auf der ganzen Welt konnte es wieder erschlossen werden und wird , auf sein Wesen reduziert, heute auch wieder zunehmend in unserem Alltag nutzbringend eingebracht.

Was SchamanInnen entwickelt haben, ist die bewußte Verbindung der beiden Pole unseres Bewußtseins - der materiellen Wirklichkeit ( der Welt der Handlungen und Beweise) mit der geistigen ( der Welt der Kraft und Glaubenserfahrung). Viele Wissenschaftler wie Praktiker sind sich bei allen Gegensätzen einig, daß diese Verbindung Grundfähigkeit aller und wohl auch Bedürfnis vieler Menschen ist.

Ohne umständliche Rituale lernen die Teilnehmer veränderte Bewusstseinzustände kennen und kommen mit der nichtalltäglichen Wirklichkeit der oberen und unteren Welten in Berührung. Die Weltgesundheitsorganisation hat 1980 schamanische Heilweisen der westlichen Schulmedizin gleichgestellt.

Trommeln, Rasseln, Vogelfedern

In den traditionellen schamanischen Kulturen sind alle Dinge, die der Schamane für seine Arbeit benutzt, heilig (schamanisch geweiht). Es gibt Dinge, die nur Dir gehören und solche, die auch Dritte benutzen können. Sinn, Nutzen, Weihung, Aufbewahrung, Zerstörung magischer und schamanischer Gegenstände müssen erfragt und beachtet werden. Gegenstände besitzen ein Eigenleben, einen Geist. Zum Beispiel : Wozu dient der Gegenstand? Wie musst Du ihn „einstimmen“, was braucht er? Gibt es einen Ort, wo Du ihn aufbewahren kannst, der dem Gegenstand und dem Zweck entspricht? Darf er von anderen Menschen berührt werden? Bei „gefundenen“ Kraftobjekten beachten: Es wohnt bereits ein Geist darin! Bei gekauften: Sie wurden oft der Natur entrissen, ohne den Geistern Respekt zu erweisen und bedeutet vielleicht, ihn der Natur zurückgeben zu müssen oder ihn zu heilen. Reinigung oder Zerstörung durch die Elemente Wasser, Feuer, Luft und Erde.


 

Altes Wissen für eine neue Zeit

In jedem Frühjahr und Herbst startet das Schamanische Lehrjahr in Bad Neuenahr

Ohne umständliche Rituale lernen die Teilnehmer die dreigeteilte Welt der schamanischen Weltsicht kennen und kommen mit der nicht alltäglichen Wirklichkeit der oberen und unteren Welten in Berührung.

Das Jahr gliedert sich in 9 Abende von 18-22.00, jeweils Dienstags, 2 Schwitzhüttentagen in Bad Neuenahr und dem Sommercamp im August (5 Tage). Dazu hat jede/r die Möglichkeit für 3 Counseling- Sitzungen im Laufe des Jahres.

Kosten: EUR 1194,- zzgl. 200.-€ Unterbringung und Verpflegung.

-Anfrage-

Portraet Uwe mit Pendel

Gratis-Coaching

Kennenlerntermin

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02641-3029916


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Bau einer schamanischen Rahmentrommel

Die Trommel ist das wichtigste Handwerkszeug eines Schamanen. Der Kurs kann mit Meditationen und schamanischen Ritualen begleitet werden um eine Verbindung mit der eigenen Trommel herzustellen und ihren ganzen Zweck zu erfahren.

Mit Geduld, Augenmaß und unter der Anleitung eines erfahrenen Trommelbauers gelingt auch handwerklich unerfahrenen dieses kleine Kunststück innerhalb von nur zwei Tagen. Die Trommeln haben einen Durchmesser von ca. 43cm.

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A GER to Go

Viele der Kurse von e-motio können auch naturnah oder im eigenen Garten, in einem mongolischen Ger (Jurte) als Seminarraum abgehalten oder für Übernachtungen genutzt werden.

Jurtendorf.org

Für ein individuelles Angebot schreiben sie eine e-mail

Schwitzhütte5 mal in diesem Jahr werden wir in guter schamanischer Tradition rituelle Schwitzhütten anbieten. Bei uns ist sie als indianisches Reinigungs- und Heilungsritual für Körper, Geist und Seele bekannt, wird aber in verschiedenen Formen weltweit durchgeführt.

Wir führen die Hütte nach unserem eigenen "Entwurf" durch, mit Elementen aus verschiedenen Traditionen. Die Teilnehmer treffen sich um die Mittagszeit und wir essen und trinken eine Kleinigkeit. Wir stellen das Motto der Hütte vor und verteilen die Aufgaben zur Vorbereitung Danach sollte die Zeit zur inneren Einkehr und möglichst schweigend verbracht werden. Eine Schwitzhütte ist eine Sache der Gemeinschaft, deshalb fassen alle mit an.

Die Aufgaben sind:

Vorbereiten des Geländes als äusseres Zeichen der Vorbereitung und der Reinigung. Mit Decken verkleiden wir das igluförmige Gerüst aus Weidenruten. Wir sammeln Steine und bringen sie zur Feuerstelle. Im Feuer werden sie durch den Feuermann erhitzt und später in die Hütte gebracht. Unseren Dank für Gutes, Anliegen für uns und andere verpacken wir in kleine Tabaksbeutel, der Tabak ist eine symbolische Gabe an die „guten Geister“, die uns unterstützen. Die Beutel werden gebunden und in der Hütte aufgehängt. Alle Teilnehmer begeben sich in einer Reihe im Uhrzeigersinn in die Schwitzhütte, der Feuermann bringt Steine und verschliesst den Eingang.

Die Hütte besteht aus mehreren Gängen (genannt Türen), es wird Räucherwerk verbrannt, Wasser aufgegossen, gesungen, geschwitzt. Nach der Hütte werden die Tobaccoties dem Feuer übergeben und die Hütte beendet. Duschen ,Aufräumen Gemeinsames Verweilen am Feuer und ein Abendessen beschliessen den Tag.

Mitzubringen sind:

zwei Handtücher, T-Shirt , was leckeres als Beitrag zum gemeinsamen Essen, ein wenig Demut und ein kleines Give-Away für den Feuermann. Unkostenbeitrag : 25€